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»Alte Zeiten - alter Aberglaube.«
Sorbisch |
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»Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen.«
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Schriftsteller |
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| »Im Prinzip bin ich ja nicht abergläubisch, aber wenn wir heute Freitag den 13. hätten, käme ich doch lieber ein andermal wieder.« | ||
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»Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.«
Friedrich II. der Große, König von Preußen |
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»Sei niemals abergläubisch! Das bringt Unglück.«
Tristan Bernard |
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