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»Doch wer den Augenblick ergreift, der ist ein rechter Mann.«
Unbekannter Verfasser |
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»Ich hielt einen Augenblick in meiner Hand, leuchtend wie ein Stern, zart wie eine Blüte, ein glänzendes Stück aus einer Stunde. Doch ich ließ ihn achtlos fallen. Wie schade! Ich wußte nicht, welche Gelegenheit ich verschenkte.«
Hazel Lee |
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»Ein Augenblick der Schuld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Unschuld, ein ganzes Leben zerstören.«
Aus China |
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»Mein sind die Jahre nicht, die mir die Zeit genommen; mein sind die Jahre nicht, die etwa mögen kommen; der Augenblick ist mein, und nehm ich den in acht, so ist der mein, der Zeit und Ewigkeit gemacht.« Andreas Gryphius, deutscher Dramatiker und Lyriker |
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»Die schönsten, angenehmsten Tage sind nicht die, an denen großartige, aufregende Dinge passieren, sondern die mit den einfachen, netten Augenblicken, die sich aneinanderreihen wie Perlen auf einer Schnur.«
Anne of Avonlea |
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»Die Zeit, so wir den Augenblick nicht nutzen, ist ein Dieb, der Kostbares raubt, das Heute.«
Gisela Gräfin zu Solms-Wildenfels, deutsche Schriftstellerin |
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»Auf den gegenwärtigen Augenblick kommt es an. Vergangenheit und Zukunft bestehen nur aus einer Reihe gegenwärtiger Augenblicke, aber wir neigen dazu, ihre Bedeutung zu übertreiben, weil sie vergangen oder weil sie noch nicht da sind.«
Unbekannter Verfasser |
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»Manchmal würde ich mir lieber Jahre meines Lebens nehmen lassen, als einen ganz bestimmten Augenblick.«
Pearl Bailey |
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»Erst wenn es zu spät ist, lernen wir, daß das wundervollste der flüchtige Augenblick ist.«
Françoise Mitterand, ehemaliger französischer Staatspräsident |
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»Das Gestern schwand, wer kennt den Morgen? Das Jetzt zu nützen, laßt uns sorgen!« Das Jetzt zu nützen, laßt uns sorgen!« Sa'adi von Schiras |
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»Nie in die ferne Zeit verliere dich! Den Augenblick ergreife! Der ist dein.«
Friedrich Schiller |
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»Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern ein Auge zudrücken muß.«
Benjamin Franklin, amerikanischer Politiker, Erfinder und Schriftsteller |
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»Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen, ist alles.«
Arthur Schnitzler |
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