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| »Ausländerfeindlichkeit
ist die andere Seite einer tiefsitzenden Inländerfeindlichkeit.« Herbert Riehl-Heyse |
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| »Der
Japaner ißt seine Speisen kalt, trinkt seinen Wein heiß, schlürft seine Suppen nach dem
Essen und trocknet sich an feuchten Tüchern ab.« Ralph Boller, deutscher Publizist |
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| »Wer
heute noch, egal wo auch immer auf der Welt, die rassische Gleichberechtigung ablehnt, ist
wie einer, der in Alaska lebt und etwas gegen Schnee hat. William Faulkner, amerikanischer Schriftsteller 1950 Nobelpreis für Literatur »Jeder ist Ausländer, fast überall.« Volksmund |
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| »Bei
der Klassifizierung von Ausländern sollte man sich zunächst einmal fragen, in wiefern
sie anders als Inländer sind. Ein Ausländer ist insofern nicht ganz anders als ein
Inländer, als er ja in dem Ausland, aus dem er kommt, seinerseits ein Inländer ist,
wogegen jeder, der hier zu den Inländern gehört, dort ein Ausländer ist.« Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister |
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| »Des
Fremdenhasses gefährlicher Strudel verschlingt nicht den Freund der Spaghettinudel. Wir müssen es wieder und wieder sagen: Auch Fremdenliebe geht durch den Magen.« Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister |
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| »Wir
können nicht auf Dauer integrationswillige Mitbürger als Ausländer behandeln.« Horst Eylmann, deutscher Politiker, CDU-Bundestagsabgeordneter |
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| »Zur
Gattin spricht der Menschenfresser: 'Weiße Menschen schmecken besser'. Die Gattin sagt:' Du leider bist ein extremistischer Rassist!'« Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister |
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| »Für
Menschen ist die Begegnung mit Fremden ein Geschenk.« Hidekazu Yoshida, japanischer Kulturpapst |
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| »Hüten
wir uns vor falschem Verdacht. Das Kopftuch gehört zur Berufsbekleidung schwäbischer
Hausfrauen und Hausmänner. Es ist kein Bekenntnis zum Fundamentalismus, sondern ein
Hinweis dafür, daß der Teppich geklopft werden soll.« Prof. Dr. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister |
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| »Die
Forderung, Deutschland zu einem Einwanderungsland für alle, die nach Deutschland
einwandern wollen, zu erklären, war tugendhafter Schwindel menschelnder
Freizeitpolitiker.« Hendrik M. Broder, deutscher Schriftsteller |
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