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»Ob Geben seliger sei denn Nehmen, lasse ich dahingestellt. Zweifellos aber ist es dauerhafter denn Nehmen: Man erinnert sich allzeit daran.«
Nicolas Chamfort |
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»Wer gerne gibt, fragt nicht lange.«
Sprichwort |
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»Mache, daß ich danach trachte zu trösten, statt getröstet zu werden, zu verstehen, statt verstanden zu werden zu lieben, statt geliebt zu werden. Denn wir können nur empfangen, wenn wir geben.« Franz von Assisi |
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»Ein Narr, der Kindern geben wollte, womit er selbst sich fristen sollte.« womit er selbst sich fristen sollte.« Sebastian Brant |
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»Schnell geben heißt doppelt geben. Bei Ohrfeigen eher von Übel.«
Wolfgang Tilgner |
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»Die Art, wie man gibt, bedeutet mehr, als was man gibt.«
Pierre Corneille |
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»Was man Freizügigkeit nennt, ist oft nur die Eitelkeit des Gebens.«
La Rochefoucauld |
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»Kühe kann man nicht betrügen, sie geben, was sie kriegen.«
sorbisch |
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»Die Art wie man gibt, ist mehr wert, als was man gibt.«
Pierre Corneille |
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»Wer in dieser Welt, in der alles klagt, nicht klagt, gilt als jemand, der etwas zu Unrecht bekommen hat und das wieder hergeben muß.«
Manfred Rommel |
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»Wer von mir nichts annehmen will, wenn er's bedarf und ich´s habe, der will mir auch nichts geben, wenn er's hat und ich´s bedarf.«
Gotthold Ephraim Lessing |
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»Das Gut, das du weggibst, gehört dir; das Gut, das zurückbleibt, gehört einem anderen, wenn du ins Grab eingehst.«
aus der Mongolei |
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»So einfach ist mein Leben: Geben, geben, immer nur geben.«
Brunnenspruch |
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»Was du weggibst, ist das einzige, das dir verbleibt.«
Aus Indien |
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»Was man Freigebigkeit nennt, ist oft nur die Eitelkeit des Gebens.«
La Rochefoucauld |
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»Beim Anblick eines Freigiebigen Menschen erhebt sich sogar der schon in den letzten Zügen Liegende von seinem Sterbebett.«
Sprichwort |
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»Meine Aufgabe ist es nicht, anderen das objektiv Beste zu geben, sondern das Meine so rein und aufrichtig wie möglich.«
Manfred Hinrich |
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»Das Brot, das du einem Dürftigen reichst, vermag sein Leben nur einen Tag zu fristen. Die Art aber, wie du es reichst, kann ihm zum ewigen Heil gereichen.«
Vincenz von Paul |
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»Kein Mensch ist so arm, daß er nicht irgend etwas zum Verschenken hätte; ebensogut könnte ein Bergbach sagen, er hätte dem Meer nichts zu geben, weil er so klein ist. Gib was du kannst. Für irgend jemanden ist es viel mehr wert, als du je zu hoffen wagst.«
Henry Wadsworth Longfellow |
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»Geben ist eine Leidenschaft, ja fast ein Laster. Die Person, die wir beschenken, wird lebenswichtig für uns.«
Cesare Pavese |
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»Auf steigt der Strahl und fallend gießt Er voll der Marmorschale Rund, Die, sich verschleiernd, überfließt In einer zweiten Schale Grund; Die zweite gibt, sie wird zu reich, Der dritten wallend ihre Flut, Und jede nimmt und gibt zugleich Und strömt und ruht.« Carl Friedrich Meyer, deutscher Dichter |
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»Ihr guten Menschen, habt Erbarmen. Nehmt's den Reichen, gebt's den Armen. Behaltet selber, was ihr könnt, zumindest aber zehn Prozent.« Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter OB |
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»Wer viel Schönes im Leben bekommen hat, muß auch viel dafür hergeben.«
Albert Schweitzer, deutscher Arzt und Kulturphilosoph |
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»Zu nehmen, zu behalten und gut für sich zu leben, fällt jedem selber ein. Die Börse zu entfalten, den andern was zu geben, das will ermuntert sein.« Wilhelm Busch |
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»Wir möchten alle gern als großzügig gelten - und diesen Ruf möglichst billig erwerben.«
Unbekannt |
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