|
||
|
»Wir sind in diese Welt gekommen nicht nur, daß wir sie kennen, sondern daß wir sie bejahen.«
Rabindranath Tagore |
||
|
||
|
»Wer das Licht der Welt erblickt, wird das Dunkel schon noch kennenlernen.«
Joachim Ringelnatz |
||
|
||
|
»Man kann auf drei Arten geboren werden: reich, klug oder als Glückspilz. Ich bin für letzteres. Das wiegt alles andere auf.«
Anonymus |
||
|
||
|
»Wir sind nun mal zur Gemeinschaft geboren. Unsere gesellschaftliche Verbindung ist einem Steingebäude ähnlich, das einstürzen würde, wenn die Steine einander nicht wechselseitig stützten.«
Seneca |
||
|
||
|
»...und dennoch zweifle ich in unserem von Gewalttätigkeiten entstellten Zeitalter keinen Augenblick daran, daß der Mensch zur Güte und Liebe geboren wurde, wie der Wind zur Bewegung.«
pes |
||
|
||
|
»Er glaubte so fest an die Wiedergeburt, daß er eine Lebensversicherung abschloß mit dem Vorsatz, die Versicherungssumme persönlich in Empfang zu nehmen.«
Aus "Lachhaftes & Boshaftes" |
||
|
||
|
»Was nützt einem schon Gedankenfreiheit, der gar keine Gedanken hat?«
Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister |
||
|
||
|
»Der Mensch tut gut daran, einen Bleistift bei sich zu tragen und die Gedanken, wenn sie kommen, niederzuschreiben.«
Francis Bacon |
||
|
||
|
»Frei von des Gedankens Bürde strahlt er aus die Amteswürde.« strahlt er aus die Amteswürde.« Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister |
||
|
||
|
»Gedanken, die leeren Köpfen entspringen, sind gefährlich.«
Zarko Petan |
||
|
||
|
»Ich glaube, daß nichts in unserer Seele verloren geht, so wenig alsvor gott; gleichwohl scheint es mir, daß wir gewisser gedanken nur einmal im Leben fähih sind.«
Johann Georg Hamann |
||
|
||
|
»Die Behauptung, ein Gedanke trage sich selbst oder sei sich selbst genug, ist die Aus-rede aller Denkfaulen oder Denkunwilligen.«
Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister |
||
|
||
|
»Ein scheues Wild die Gedanken sind. Jag ihnen nach, sie fliehen geschwind. Siehst du sie helles Auges an, zutraulich wagen sie sich heran. Ein stiller Wanderer kann sie zähmen, das Futter ihm aus der Hand zu nehmen.« Paul Heyse |
||
|
||
|
»Weise erdenken neue Gedanken, Narren verbreiten sie.«
Heinrich Heine |
||
|
||
|
»Das Gedächtnis ist ein Sieb, in dem wir unser Wissen aufzubewahren trachten. Es empfiehlt sich, ab und zu einen größeren Gedanken zu fassen.«
Lothar Schmidt, deutscher Politikwissenschaftler |
||
|
||
|
»So sind die Gedanken. Sie laufen lustig voraus wieHündchen. Ich habe zwei. Eins heißt Weweiß, das andere Kannsein.«
Wilhelm Busch, deutscher Dichter |
||