|
||
|
»Ein Geschäft wird erst dann ein Geschäft, wenn man dem Finanzamt nachweisen kann, daß es kein Geschäft war«
Markus Ronner |
||
|
||
|
»Wer zu spät an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen. Wer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität.«
Philip Rosenthal, deutscher Unternehmer |
||
|
||
|
»Der Händler braucht seinen Mund, der Käufer seine Augen.«
sorbisch |
||
|
||
|
»Im Geschäftsleben geht es so ähnlich zu wie beim Klettern. Scheint die Sonne, kommen alle zügig voran, aber wenn das Wetter umschlägt, gehen nur noch die weiter, die top in Form sind.«
Aus »Evening Standard« |
||
|
||
|
»"Was für ein Geschäft betreibt ihr? Wir treiben kein Geschäft, Herr. Es treibt uns".«
Kurt Tucholsky |
||
|
||
|
»Es gibt kein Geschäft, das so gemein wäre, daß nicht sofort ein anderer es macht, wenn man darauf verzichtet.«
Bertold Brecht |
||
|
||
|
»Manche Leute halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse. Andere sehen in ihm eine Kuh, die man ununterbrochen melken müsse. Nur wenige erkennen in ihm das Pferd, das den Karren zieht.«
Winston Churchill |
||
|
||
|
»Wer nicht lächeln kann, der sollte seinen Laden gleich zuschließen.«
Minoru Tominaga, Diplom Volkswirt bei Yamaha Metall |
||
|
||
|
»Wessen Geschäft die Täuschung ist, dessen Gewinn ist die Enttäuschung. Wessen Geschäft die Macht ist, dessen Gewinn ist die Ohnmacht.« Phil Bosmans |
||
|
||
|
»Es heißt Unternehmer, nicht Unterlasser.«
Hans Karl Schneider |
||
|
||
|
»Du hilfst dem Gehaltsbezieher nicht, indem du den Gehaltszahler zu Boden wirfst.«
Abraham Lincoln |
||
|
||
|
»Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist ein schlechtes Geschäft.«
Henry Ford |
||
|
||
|
»Im Handel halt die Augen offen!«
sorbisch |
||
|
||
|
»Gott hat sich von den Geschäften zurückgezogen.«
Jacques Séguéla |
||
|
||
|
»Geschäft heißt das Geld der anderen«
Aus Frankreich |
||
|
||
|
»Die Klimaanlage ist häufig die einzige Einrichtung zur Verbesserung des Betriebsklimas in Großbetrieben.«
Unbekannt |
||
|
||
|
»Die Sahara ist nicht der einzige Ort, wo alles im Sande verläuft.«
Wolfgang Gruner, deutscher Kabarettist |
||
|
||
|
»Anständigkeit ist der Trost, der einem nach schlechten Geschäften bleibt.«
Helmar Nahr |
||
|
||
|
»Das schlimmste an meinem Job: Die 330 Tage Urlaub...«
Unbekannt |
||
|
||
|
»Die 6 Phasen der Planung: 1. Begeisterung 2. Verwirrung 3. Ernüchterung 4. Suche nach den Schuldigen 5. Bestrafung der Unschuldigen 6. Auszeichnung der Nichtbeteiligten.« Unbekannt |
||
|
||
|
»In vielen Firmen beginnt das Sparen - beim freundlichen Wort.«
Hans-Horst Skupy |
||
|
||
|
»Nicht jeder, der stiften geht, ist ein Mäzen.«
Peter Frankenfeld |
||
|
||
|
»Es gäbe ein heilloses Durcheinander, wenn alle Gauner plötzlich rechtschaffene Leute würden.«
Karl Heinrich Waggerl, deutscher Schriftsteller |
||
|
||
|
»Mit roten Zahlen kommt nicht auf einen grünen Zweig.«
Unbekannt |
||
|
||
|
»Mittelständisch ist ein Unternehmen, wenn beim Konkurs der Staat nicht hilft.«
Friedrich Conzen |
||
|
||
|
»Frechheit ist as Talent der Unfähigen.«
Deutsches Sprichwort |
||
|
||
|
»Viele Busineßmenschen haben das Verlangen, als Menschen im Busineß zu arbeiten und nicht als Rollenknechte.«
Gerd Gerken, deutscher Trendforscher und Auto |
||
|
||
|
»Dem Betriebsrat kommt das Grausen, es gibt noch unbezahlte Pausen!« es gibt noch unbezahlte Pausen!« Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister |
||
|
||
|
»Wer etwas kauft, macht immer ein bedenkliches Geschäft: Er tauscht Geldgegen Ware, ein Stückchen Freiheit gegen ein Stückchen Eigentum.«
Johannes Gross, deutscher Publizist |
||
|
||
|
»Es ist ehrenvoller und befriedigender, ein erstklassiger Lastwagenfahrer zu sein als ein zehntklassiger Geschäftsführer.«
B.C. Forbes |
||
|
||
|
»Indem du getreulich acht Stunden am Tag arbeitest, bringst du es am Ende vielleicht dazu, ein Boss zu werden und zwölf Stunden am Tag zu arbeiten.«
Robert Frost |
||
|
||
|
»Rotation ist ein Prinzip der Personalwirtschaft, mit dessen Hilfe Mitarbeiter von einem Arbeitsplatz wegversetzt werden, sobald sie etwas verstehen, und zwar auf einen Arbeits-platz, von dem sie nichts verstehen.«
Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister |
||
|
||
|
»Das Hobby ist harte Arbeit, die niemand täte, wenn sie ein Beruf wäre.«
Günther Schramm |
||
|
||
|
»Der Markt ist besser als der Staat.«
Ludwig Erhard, 2. deutscher Bundeskanzler |
||
|
||
|
»Das Management ist meist selbst die Krise, die es zu bewältigen sucht.«
Reinhard K. Sprenger, deutscher Unternehmensberater und Publizist |
||
|
||
|
»Bilanzen sind wie Bikinis: das Interessanteste zeigen sie nicht.«
Cyril Northcote Parkinson, englischer Historiker |
||
|
||
|
»Bilanzpoesie: Die ordentlichen Positionen haben sich recht ordentlich entwickelt, die außerordentlichen sogar außerordentlich.«
Gehört bei der Süddeutschen Bodencreditbank |
||
|
||
|
»Wenn bei einem Unternehmen die Kasse nicht stimmt, müssen sich entweder die Zahlen ändern oder die Gesichter.«
Friedrich Flick |
||
|
||
|
»Wer billig gibt und teuer kauft, der hat am Markt bald ausgeschnauft.« der hat am Markt bald ausgeschnauft.« Börsenweisheit |
||
|
||
|
»Laßt die Dinge nicht zu formell werden. Ei Gespräch ist immer noch der natürlichste Weg, um gute Geschäfte zu machen. Schreiben ist gut, um sich Notizen zu machen und um Kleinigkeiten nicht zu vergessen, aber nurdas Gespräch bringt Ideen hervor. Wir hben großartige Erfolge bei unseren gemeinsamen Mittagessen erreicht, die aus einem belegten Brötchen, einer Tasse Kaffe und zwei guten Ideen bestanden.«
T. Boone Pickens, amerikanischer Geschäftsmann |
||
|
||
|
»Denke immer daran, daß auch der andere Kerl noch 'nen Dollar verdienen muß. Wenn du ihm überhaupt keine Möglichkeit gibst, auch ein bißchen Gewinn zumachen, triffst du ihn an der empfindlichsten Stelle. Ich bin immer wieder überrascht, wie viele Leute tatsächlich glauben, sie könnten eineHandgranate nach ihrem Konkurrenten schmeißen und erwarten, daß der einfach stehen bleibt und das toll findet.«
Frank Lorenzo, amerikanischer Geschäftsmann |
||
|
||
|
»1. Arbeit schwillt ständig so an, daß sie die Zeit ausfüllt, die zu ihrer Erledigung verfügbar ist. 2. Die Ausgaben steigen stets so, daß sie mit den Einnahmen Schritt halten.« 2. Die Ausgaben steigen stets so, daß sie mit den Einnahmen Schritt halten.« Cyril Northcote Parkinson, englischer Historiker |
||
|
||
|
»Lege nicht alle deine Eier in den Korb.«
Kanadisches Sprichwort |
||
|
||
|
»Was nützt es, wenn sich das Geschäft rentiert, aber das Kind verlorengeht?«
Robert Mäder |
||