|
||
|
»Man wählt die Kleider, weil man auf eine ganz bestimmte Art wahrgenommen werden möchte.«
Martin Heller |
||
|
||
|
»Der einzige, der einen Ozelot wirklich braucht, ist der Ozelot.«
Bernhardt Grzimek |
||
|
||
|
»Ein Kleid sollte so eng anliegen, daß man erkennt, das ist eine Frau, aber doch so lose, daß man sieht, das ist eine Dame.«
Anonymus |
||
|
||
|
»Ein Phänomen, das man täglich beobachten kann: je militärfeindlicher die Gesinnung, desto uniformer die Kleidung.«
Etienne Lacoste |
||
|
||
|
»Wo alle nackt gehen, da lacht man über das Hemd.«
Aus Rußland |
||
|
||
|
»Keine Frau trägt gern ein Kleid, das eine andere abgelegt hat. Mit Männern ist sie nicht so wählerisch.«
Françoise Sagan |
||
|
||
|
»Wenn man eine Frau liebt, interessiert man sich nicht für ihre Kleider. Nur an Frauen, die einem gleichgültig sind, beachtet man die Kleidung.«
Federico Fellini |
||
|
||
|
»Sie trug zwar keine besseren Kleider, aber sie trug die Kleider besser.«
Albert Wendt |
||
|
||
|
»Inkognito ist, wenn man am FKK-Strand im Badeanzug promeniert.«
Anonymus |
||
|
||
|
»Früher trugen die Frauen Unaussprechliches. Was sie heute tragen, ist nicht mehr der Rede wert.«
Maurice Chevalier, französischer Schauspieler |
||
|
||
|
»Es kommt nicht darauf an, was Sie tragen, es kommt darauf an, wie Sie es tragen.«
Tom Ford, amerikanischer Gucci-Designer |
||
|
||
|
»Die Frau bestimmt, was der Mann anzieht - das ist eine noch viel zu wenig bekannte Machtausübung der Frau.«
Gerhard Schmied, deutscher Soziologe |
||
|
||
|
»Man muß immer so gekleidet sein, daß man sowohl auf eine Vernissage als auch zu einem Begräbnis gehen kann.«
Alfred Hitchcock, englischer Regisseur |
||
|
||
|
»Frauen kaufen neue Kleider hauptsächlich deshalb, um darin einkaufen zu können.«
Peter Frankenfeld, deutscher Showmaster |
||
|
||
|
»Die meisten Menschen haben ihren Hut wohl nur, damit ihnen der Hut nicht über die Nase rutscht.«
Erich Kästner, deutscher Schriftsteller |
||
|
||
|
»Die wahre Eleganz eines Kleides zeigt sich darin, daß man nicht auf den ersten Blick erkennt, was seine Eleganz ausmacht.«
Pierre Balmain |
||
|
||
|
»Kleider zu schenken ist ein Stoff für zwischenmenschliche Krisen.«
Kim Basinger, amerikanishe Schauspielerin |
||
|
||
|
»Meine Frau hat zwei Schränke voll nichts anzuziehen.«
Unbekannt |
||
|
||
|
»Für wen ziehen Frauen sich eigentlich an: für sich, für die Männer oder für die anderen Frauen?«
Kari von Faber, deutsche Autorin |
||
|
||
|
»In den Aerobic-Studios rennen alle Frauen in pinkfarbenen Klamotten herum. Genauso male ich mir das Personal in der Hölle aus.«
Gina Gershon, US-Schauspielerin |
||
|
||
|
»Wußten Sie, daß alte Klamotten wieder modern werden, wenn man sie nur lang gnug aufhebt?«
Manfred Strahl, deutscher Publizist |
||