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»Das Küssen ist dazu da, zwei Menschen einander so nahe zu bringen, daß sie nichts Negatives mehr aneinander entdecken können.«
Anonym |
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»Berühren sich zwei Münder sacht, rührt sich, was uns zum Sünder macht.« rührt sich, was uns zum Sünder macht.« Gerhard Schumann |
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»Verflucht, wer nichts gesucht! Verdammt, wen nichts entflammt! Vermaledeit, wer einen Kuß bereut!.« Anonymus |
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»Ein Kuß ist eine Drucksache, die kein Porto kostet.«
Anonym |
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»Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übriggeblieben ist.«
Joseph Conrad |
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»Das Küssen ist der beste Beweis dafür, daß zwei Köpfe besser sind als einer.«
Anonymus |
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»Ein Kuß, der Bände spricht, ist nie eine Erstausgabe.«
Anonym |
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»Der Kuß - ein Lippenbekenntnis.«
Sigmar Schollak |
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»Hier, Freunde, wird ein Trunk, und hier ein Kuß genommen; Gott laß mir beides wohlbekommen!.« Gott laß mir beides wohlbekommen!.« alter Trinkspruch |
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»Der Kuß ist ein schlau erfundenes Verfahren, welches das Reden stoppt, wenn Worte überflüssig sind.«
Liselotte Herford |
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»Frauen erinnern sich noch an den ersten Kuß, wenn der Mann den letzten bereits vergessen hat.«
Remy de Gourmont |
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»Der Kuß der Liebe ist eine symbolische Geschlechtsvereinigung, ein implizierter Beischlaf, und der Beischlaf ein explizierter Kuß.«
Karl Julius Weber |
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»Wenn der Kuß gesundheitsschädlich wäre, wie die Gesundheitsapostel immer wieder behaupten, wäre ich schon lange tot.«
Brigitte Bardot |
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»Es sei hiermit kund und zu wissen: ich mag verteufelt gerne küssen!« ich mag verteufelt gerne küssen!« Anonym |
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»Alle Bienen sollen leben, die mit zärtlichem Bemühen Honig von den Lippen geben und den Stachel in sich ziehn.« Trinkspruch |
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»Wilsst du küssen, wirst du dir ein Liebchen halten müssen.« wirst du dir ein Liebchen halten müssen.« Unbekannter Verfasser |
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»Küsse sind der Liebe Sprache.«
Georg Keil |
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»Die einzige Speise, von der man nicht satt werden kann, ist der Kuß.«
Christian Dietrich Grabbe |
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»Der Kuß ist das Zusammenbauzen zweier verliebter Menschenschnauzen. Die Blicke werden tief und tiefer, es nähern sich die Unterkiefer, dann pflegt man mit geschloß'nen Augen sich aneinander festzusaugen, wobei meist ein Geräuschen entsteht, als wenn die Kuh durch Matsche geht.« Aus "Klein & gemein" Band 5 |
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