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»Um zum Dichter zu werden, muß der Mensch verliebt sein oder sich sehr elend fühlen.«

Lord Byron

 

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»Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muß es besitzen.«

Friedrich Nietzsche

 

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»Im Punkt wird die Tyrannei des Satzes manifest.«

Elazar Benyoetz

 

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»Das Leben läßt sich vergleichen mit der Bibliothek eines Schriftstellers. Einige Bücher hat er selbst verfaßt, die meisten aber wurden für ihn geschrieben.«

Harry Emerson Fosdick

 

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»Für mich ist »brav« oder »nicht brav« überhaupt keine Kategorie. Einen Spießer zu schockieren ist relativ leicht, ihn zu vergnügen auch. Wenn diese Frühstückslaune bei dem einen oder anderen zum Maßstab der Literatur wird, dann adieu Literatur.«

Günther Grass

 

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»Ein Buch ist für mich so eine Art Schaufel, mit der ich mich umgrabe.«

Martin Walser

 

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»Keine Klasse von Menschen urteilt billiger von der anderen als die Denker von den Denkern und keine unbilliger als die Literaten von den Literaten.«

Georg Christoph Lichtenberg

 

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»Jeder Schriftsteller, der sein Salz wert ist, ist davon überzeugt, daß er bessere Menschen erschaffen kann als Gott selber.«

William Faulkner

 

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»Als der Schriftsteller berühmt wurde, ärgerte er sich, daß er ein Pseudonym gewählt hatte.«

Bernd-Lutz Lange

 

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»Nichts trägt so sehr zur Vervollkommnung eines Menschen bei, wie das Schreiben seiner Memoiren.«

Anonymust

 

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»Die geheime Motivation, einen Roman zu schreiben, ist das Fehlen von Übereinstimmung mit seinem eigenen Ich.«

Milan Kundera

 

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»Wenn ich nicht an die Macht des Wortes und der Schrift glaubte, würde ich, stumm wie eine Sardine, mein Leben verraten.«

George Tabori

 

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»Alle Dichter wollen weniger gelobt und fleißiger gelesen sein.«

Gotthold Ephraim Lessing

 

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»In der deutschen Literatur ist das Thema Liebe selten, da sich die Autoren zu gerne mit sich selbst beschäftigen, zur Liebe jedoch meistens noch eine zweite Person gehört.«

Marcel Reich-Ranicki

 

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»Literatur besteht aus dauerndem Kaffeehausgerede über Leute, die wichtig sind oder auch nicht. Wenn´s nicht klappt, wird noch vier Wochen über andere geredet.«

Marcel Reich-Ranicki

 

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»Autobiographien enthüllen in der Regel nichts Negatives über ihre Verfasser, außer daß sie ein schlechtes Gedächtnis haben.«

Anonymus

 

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»Marketing ist der Todfeind der Literatur.«

Norman Mailer

 

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»Satire ist die Fortsetzung eines ätzenden Gelächters mit den Mitteln des Verstandes.«

Daniel Scheidsteger

 

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»Verständnisvolle Eltern sind solche, die froh sind, wenn die von den Kindern an die neue Tapete gekritzelten Wörter wenigstens richtig geschrieben sind.«

Anonymus

 

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»Wer veröffentlicht, darf nicht wehleidig sein.«

May Frisch

 

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»Wenn ein neues Buch veröffentlicht wird, sollte man in alten lesen.«

Samuel Rogers

 

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»Das Verhältnis vieler Menschen zur Literatur ist gestört, weil man in der Kindheit von ihnen verlangt hat, sich die Hände zu waschen, bevor sie ein Buch anfassen durften.«

William Crealy

 

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»Die Dämmerung des Pessimismus und des Hysterismus in der deutschen Literatur hat schon vor drei Jahrzehnten begonnen.«

Marcel Reich-Ranicki

 

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»Romanschreiber sollten des Studiums des echten Lebens nie überdrüssig werden.«

Charlotte Bronte

 

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»Strenggenommen hat nur eine Sorte Bücher das Glück unserer Erde vermehrt: Die Kochbücher.«

Joseph Conrad

 

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»Deutsche Literaten verzichten lieber zeitweise auf französischen Champagner, als das sie eine Gelegenheit versäumen, sich vollmundig zu blamieren.«

Henryk M. Broder

 

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»warum mancher dichter alles klein schreibt? einfach aus achtung vor den kleinen worten.«

Anonymus

 

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»Die Bibel ist ein Lesebuch für jeden, der lesen kann.«

Ernst Jünger

 

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»Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.«

Hermann Hesse

 

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»Autoren, die bestohlen werden, sollten sich darüber nicht beklagen, sondern freuen. In einer Gegend, in der Waldfrevel nicht vorkommt, hat er Wald keinen Wert.«

Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin

 

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»Unter die größten Entdeckungen, die der menschliche Verstand in den neuesten Zeiten gefallen ist, gehört meiner Meinung nach wohl die Kunst, Bücher zu beurteilen, ohne sie gelesen zu haben.«

Georg Christoph Lichtenberg

 

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»Das Letzte, was man findet, wenn man ein Werk schreibt, ist, zu wissen, was man an den Anfang stellen soll.«

Pascal

 

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»Ein Bücherschatz ist wie ein geistiger Baum, der Bestand hat und seine köstlichen Früchte spendet von Jahr zu Jahr, von Geschlecht zu Geschlecht.«

Thomas Carlyle

 

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»Ein humoristischer Schriftsteller ist ein Schreibtischclown.«

Ephraim Kishon

 

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»Ein klassisches Werk ist ein Buch, daß die Menschen loben, aber nie lesen.«

Ernest Hemingway

 

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»Kein Buch ist so schlecht, daß es nicht in irgendeiner Weise nützen könnte.«

Plinius

 

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»Romane können niemals Antwort geben.«

Doris Lessing

 

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»Wir bringen unsere Dummheiten zu hohen Ehren, wenn wir sie in Druck geben.«

Michel de Montaigne

 

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»Auch das schlechteste Buch hat eine gute Seite: die letzte.«

John Osborne

 

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»Literatur: die Kunst, die Wahrheit zu erfinden.«

Wolfgang Mocker

 

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»Klassiker sind Dichter, die man loben kann, ohne sie gelesen zu haben.«

Gilbert Keith Chesterton, englischer Schriftstller

 

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»Die Schiftsteller schreiben, die Verleger verlegen, die Lektoren lektieren, die Drucker drucken, die Buchbinder binden, die Buchhändler handeln - und lesen noch die Leser.«

Milena Andreas, Autorin

 

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»Beim Krimiautor ist das Böse in guten Händen.«

Vicco von Bülow [Loriot], deutscher Zeichner und Autor

 

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»Der Dialekt ist eine heimliche Währungsreserve für jeden Dichter.«

Martin Walser

 

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»Große Literatur ist einfach Sprache, die bis zum Höchstmaß mit Bedeutung geladen ist.«

Ezra Pound, amerikanischer Schriftsteller

 

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»Das Dichterherz ist wie ein Schwamm.
Es saugt was auf und er schreibt´s dann.«
Es saugt was auf und er schreibt´s dann.«

Prof dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister

 

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»Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, sonst nichts.«

Oscar Wilde

 

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»Fürchtet keine Fachbücher! Ungelesen sind sie harmlos..«

Kalenderspruch

 

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»Ein Buch ist wie ein dicker Brief an einen guten Freund.«

Volksmund

 

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»Selbst wem's nicht so liegt, das Dichten,
braucht mitnichten drauf verzichten.
Den Erfolg, so wie beim Fußball,
bringt meist auch hier der Zufall.«

Prof. Dr. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister

 

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»Ich verstehe nicht, weshalb man soviel Wesens um die Technik des Komödienschreibens macht. Man braucht doch nur die Feder in ein Whisky-Glas zu tauchen.«

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller

 

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»Bücher sind oft die besten Freunde, aber sie sollten nicht die einzigen in unserem Leben sein.«

Maria Theresia Radloff

 

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»Auf fast alle Worte sind Reime zu finden,
die Verslein um Verslein zur Strophe verbinden.
Auf "Mensch" aber reimt sich dem Lyriker nichts -
und das ist der Mangel so manchen Gedichts.«

Rudi Strahl

 

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»Die meisten Bücher von heute scheinen an einem einzigen Tag geschrieben zu sein, nach Büchern, die am Vorabend gelesen wurden.«

Nicolas Chamfort

 

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»Die Weimarer Demokratie ist nicht wegen, sondern trotz ihrer Literatur untergegangen.«

Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehemaliger Stuttgarter Oberbürgermeister

 

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»Der hat's wahrhaftig als Poet
nicht hoch hinausgetrieben,
in dessen Liedern mehr nicht steht,
als er hineingeschrieben.«

Emanuel Geibel

 

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»Kein Dichter gibt einen fertigen Himmel, er stellt nur die Himmelsleiter auf.«

Josef Freiherr von Eichendorff

 

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»Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.«

Aus Arabien

 

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»Vorzügliche Schriftsteller schreiben nur wenig, weil sie viel Zeit brauchen, um ihren Reichtum und ihren Überfluß zu ordnen, zu verdichten und als abgeschlossene Kunstwerke hinausgehen zu lassen.«

Joseph Joubert

 

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»Es gibt nichts Zuversichtlicheres als einen schlechten Dichter.«

Marcus Valerius Martialis [Martial], römischer Dichter

 

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»In Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit.«

Thomas Carlyle

 

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»Dichtung ist eine kleine Inkarnation für sich - sie verleiht dem, was zuvor unsichtbar und unhörbar war, greifbare Gestalt.«

C.S. Lewis

 

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»Wenn ein Roman nicht wie ein Regenwurm in zehn Stücke geschnitten werden kann und jeder Teil bewegt sich selbst, dann taugt er nichts.«

Alfred Döblin, deutscher Romancier

 

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»Ein Dichter ist einer, der über alles erstaunt ist.«

Stéphane Mallarmé

 

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»Komödienschreiber sind Leute, denen Haare ausfallen und Witze nicht einfallen.«

Jaques Tati, französischer Schauspieler

 

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»Apropos Literatur: Onanieren? Kann passieren. Pariser? Kann passieren. Aber die Leute onanieren in Parisern!«

Bertold Brecht, deutscher Schriftsteller

 

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»Alle Bücher sind entweder Träume oder Schwerter. Mit Worten kann man schneiden oder betäuben.«

Amy Lowell, US Schriftstellerin