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»Lob von der falschen Seite wäre fatal, wenn es nicht aufgewogen würde durch Tadel von der richtigen.«
Gustav Streesemann |
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»Den Tadel der Menschen nahm ich solange gerne an, bis ich einmal darauf achtete wen sie lobten.«
Walther Rathenau |
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»Wenn du etwas tust, worauf du stolz bist, dann bleibe dabei und lobe dich dafür.«
Mildred Newman |
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»Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.«
Volksmund |
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»Ein Lob ist nur soviel wert wie der Mensch, der es ausspricht.«
Anonymus |
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»Anerkennung ist wie eine Versicherungspolice. Sie muß von Zeit zu Zeit erneuert werden.«
Anonymus |
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»Lebe mit deinem Jahrhundert, aber sei nicht sein Geschöpf; leiste deinen Zeitgenossen, aber was sie bedürfen, nicht was sie loben.«
Friedrich Schiller |
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»Wenn du deinen eigenen Wert kennst, was mußt du dich dann um Lob und Tadel anderer scheren?«
Abu´l-Madschd Madschud Sanaí |
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»Schmeicheleien geben einem die Möglichkeit, sich an einem künstlichen Kamin zu wärmen.«
Anonymus |
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»Die wahre Liberalität ist Anerkennung.«
Johann Wolfgang von Goethe |
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»Ein Schulterklopfen unterscheidet sich von einem Tritt in den Arsch anatomisch gesehen nur durch einige Rückenwirbel. In seiner Wirkung ist aber ersteres dem letzteren haushoch überlegen«
pes |
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»Besser Hudelei als Lobhudelei.«
Wolfgang Tilgner |
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»Lob wirkt Wunder gegen Schwerhörigkeit.«
pes |
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»Ist dir nach Lob zumute, brauchst du nur zu sterben.«
sorbisch |
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»Lob wirkt sich je nach Charakter des Gelobten unterschiedlich aus. Den Weisen macht es bescheiden, den Dummkopf dagegen noch überheblicher.«
Anonymus |
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»Mit Speck fängt man Mäuse, mit Lobhudelei Dummköpfe.«
sorbisch |
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»Nur wenige Menschen sind klug genug, hilfreichen Tadel einem nichtssagenden Lob vorzuziehen.«
Anonymus |
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»Die Anerkennung, das Lob der anderen, stärkt unser Selbstwertgefühl. Es gibt Schwung für neue Aktivitäten. Aber man muß auch selbst die Kraft in sich haben, andere anzuerkennen. Und das sollte man öfter tun. Es macht den Umgang untereinander leichter.«
Aenne Burda |
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»Manches Lob ist so schädlich wie eine Verleumdung.«
Jean Paul |
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»Ein bißchen Schmeichelei läßt uns die größten Strapazen ertragen.«
James Monroe |
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»Eigenlob sticht im Arsch.«
sorbisch |
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»Es gibt keinen Handwerker, der sich nicht selbst lobt.«
Sanskrit |
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»Verwunderung ist unfreiwillig gespendetes Lob.«
Edward Young |
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»Was war, wird nicht besser, indem man es nachträglich lobt.«
Erich Kästner |
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»Anerkennung ist das Brot der Geister.«
Paul Lindau |
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»Das Lob von tausend Narren wiegt nicht den Tadel eines klugen Mannes auf.«
Anonymus |
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»Lob ist eine Huldigung, die wir solchen Leistungen darbringen, die den eigenen zwar nicht gleichkommen, ihnen aber doch ähnlich sind«
Ambrose Bierce |
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»Die Welt ist eingeteilt in Leute, die etwas tun und andere Leute, die dann dafür gelobt werden.«
George Burns |
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»Will die Hölle eine Teufel loswerden, wird er in den Himmel gelobt.«
Anonymus |
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»Anerkennung macht die Gaben anderer zu unseren eigenen.«
Anonymus |
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»Die leichteste Art, gelobt zu werden, ist zu sterben.«
Indianisches Sprichwort |
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»Gegen Angriffe kann man sich wehren. Gegen Lob ist man machtlos.«
Siegmund Freud, österreichischer Psychologe |
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»Lob macht gute Menschen besser und schlchte schlechter.«
Thomas Fuller |
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»Im Lob ist mehr Zudringlichkeit als im Tadel.«
Friedrich Nietzsche |
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»Lob lähmt, Widerspruch macht munter.«
Hans Lippmann |
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»Magst den Tadel noch so fein, noch so zart bereiten, weckt er Widerstreiten. Lob darf ganz geschmacklos sein, hocherfreut und munter schlucken sie´s hinunter.« Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin |
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»Lob kann der Kritik ruhig einmal in der ersten Runde einen Vorsprung lassen und trotzdem noch das Rennen gewinnen.«
Aus: Das Peter Profil |
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»Die Kunst, mittelmäßige Eigenschaften geschickt einzusetzen, findet oft mehr Anerken-nung als wirkliche Größe.«
La Rochefoucauld |
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»Wenn die Menschen eine gute Tat nicht vernichten können, fallen sie über deren Lob her.«
Plinius |
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»Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Mit Verstand loben ist schwer, darum tun es so wenige.«
Anselm Feuerbach |
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»Lob und Kritik: Bei beiden ist zu fragen, woher sie kommen. Manchmal erweist sich das Lob als Beleidigung und die Kritik als Kompliment.«
Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister |
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»Wie wär's, wenn du es mal erprobst, und, wo berechtigt, andre lobst? Und stell' dir vor, wenn du erst merkst, daß du mit Lob auch Menschen stärkst! Du wolltest doch besonders sein - Kritik fällt nämlich allen ein...« Karl-Heinz Söhler |
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»Aufmüpfig ist einer, der sich nichts sagen läßt und dafür noch gelobt werden möchte.«
Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister |
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»Nachahmung ist die höchste Form der Anerkennung.«
Oskar Wilde, irischer Schriftsteller |
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»Das Lob von tausend Narren wiegt nicht den Tadel eines einzigen klugen Mannes auf.«
Sprichwort |
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»Der Vorteil, wenn man sich selber lobt,liegt darin, daß man so dick und genau an der richtigen Stelle auftragen kann.«
Samuel Butler |
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»Lob macht gute Menschen besser und schlechte schlechter.«
Thomas Fuller |
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»Wir wehren uns gegen ungerechte Kritik, nehmen aber unverdienten Beifall gern entgegen.«
Unbekannt |
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»Statt den Herrn im Himmel droben tut der Mensch sich selber loben.« tut der Mensch sich selber loben.« Prof. Dr. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister |
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»Verletzende Worte sollten auf Sand geschrieben werden, lobende in Stein gehauen.«
Aus Arabien |
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»Lob ist ein Mittel, einen Menschen dahin zu bringen, daß er es verdient.«
Unbekannt |
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»Vielleicht wird alle hundert Jahre einmal ein Mensch durch ein Lob unglücklich oder unwiderstehlich, ganz sicher aber geht jede Minute etwas Gutes aus Mangel an Lob zugrunde.«
John Masefield |
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»Wer Lob zurückweist, will zweimal gelobt sein.«
Françoise de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller |
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»Gunstdünger treibt die tollsten Blüten.«
Ole Anders, deutscher Publizist |
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»Wußten Sie eigentlich, daß Lorbeerkränze im Grunde nur Gewürzspender sind?«
S. Oleander, deutscher Publizist |
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