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»Bosheit ist niemals einsam. Sie hat zum ständigen Begleiter den Neid.«
Anonymus |
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»Neid ist die ehrlichste Form der Bewunderung.«
Wolfgang Mocker |
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»Neid ist ein Krankheit, bei der die Magensäure den Platz des Hirnwassers eingenommen hat.«
Jörg Mosch |
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»Neid ist der Ärger darüber, daß es keinen Grund zur Schadenfreude gibt.«
Anonymus |
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»Der Neid ist meist eine Nummer größer als der Fleiß.«
Peter Weck |
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»Die Neider sterben wohl, doch nimmermehr der Neid.«
Moliere |
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»Die größte Genossenschaft ist die Neidgenossenschaft.«
Helmut Qualtinger |
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»Je höher der Baum, desto neidischer der Wind.«
Aus Japan |
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»Solange du nichts hast, hat der Neidische nichts gegen dich.«
Anonymus |
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»Beneide niemanden, denn du weißt nicht, ob der Beneidete im stillen nicht etwas verbirgt, was du bei einem Tausch nicht übernehmen möchtest.«
August Strindberg |
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»Jedoch ist Neid zu empfinden menschlich; Schadenfreude zu genießen teuflisch.«
Arthur Schopenhauer |
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»Dem Neide wirst du entgehen, wenn du verstehst, dich im Stillen zu freuen.«
Seneca |
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»Die neidischen Menschen sind doppelt sachlimm dran: Sie ärgern sich nicht nur über das eigene Unglück, sondern auch über das Glück der anderen.«
Hippias |
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»Es gibt viele Dinge, die wir am liebsten wegwerfen wollten, fürchteten wir nicht, daß andere sie aufheben.«
Oscar Wilde |
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»Wenn ein neidischer Mensch über einen anderen etwas Gutes sagt, vergewissert er sich zuerst, daß jemand in der Nähe ist, der ihm widerspricht.«
Aus "Das Beste" 7/82 |
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»Neid ist nichts anderes als Haß gegenüber den Vorzügen der anderen.«
Paolo Montegazza |
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»Wenn man einen Hund so dressiert hat, daß er über einen See fliegen kann, dann gibt es sicher ein paar Neider, die das Tier für wasserscheu halten.«
Unbekannt |
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»Neid ist dem Menschen natürlich: Dennoch ist er ein Laster und Unglück zugleich. Wir sollten ihn daher als Feind unseres Glücks betrachten und ihn als bösen Dämon zu ersticken suchen.«
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph |
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»Die neidischen Menschen sind doppelt schlimm dran: Sie ärgern sich nicht nur über das eigene Unglück, sondern auch über das Glück der anderen.«
Hippias |
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