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»Wer von mir nichts annehmen will, wenn er`s bedarf und ich´s habe, der will mir auch nichts geben, wenn er´s hat und ich´s bedarf.«
Gotthold Ephraim Lessing |
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»Kühe kann man nicht betrügen, sie geben, was sie kriegen.« sie geben, was sie kriegen.« sorbisch |
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»Meine Aufgabe ist es nicht, anderen das objektiv Beste zu geben, sondern das Meine so rein und aufrichtig wie möglich.«
Manfred Hinrich |
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»Das Gut, das du weggibst, gehört dir; das Gut, das zurückbleibt, gehört einem anderen, wenn du ins Grab eingehst.«
Aus der Mongolei |
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»Schnell geben heißt doppelt geben. Bei Ohrfeigen eher von Übel.«
Wolfgang Tilgner |
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»Wer aufhört zu schenken, der hat auch schon zu lieben aufgehört.«
Von den Tamilen |
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»Kein Mensch ist so arm, daß er nicht irgend etwas zum Verschenken hätte; ebensogut könnte ein Bergbach sagen, er hätte dem Meer nichts zu geben, weil er so klein ist. Gib was du kannst. Für irgend jemanden ist es viel mehr wert, als du je zu hoffen wagst.«
Henry Wadsworth Longfellow |
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»Wenn man mit dem Schenken anfängt, ist die Freundschaft bald zu Ende.«
Aus Frankreich |
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»Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund deiner Einsamkeit.«
Antoine de Saint-Exupéry |
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»Wer in dieser Welt, in der alles klagt, nicht klagt, gilt als jemand, der etwas zu Unrecht bekommen hat und das wieder hergeben muß.«
Manfred Rommel |
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»Die Art wie man gibt, ist mehr wert, als was man gibt.«
Pierre Corneille |
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»Es ist kein großes Kunststück, Opfer aus fremden Taschen zu bringen«
Hans-Peter Heinzl |
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»So einfach ist mein Leben: Geben, geben, immer nur geben.«
Brunnenspruch |
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»Die Kunst des Schenkens besteht darin, einem Menschen das zu geben, was er ich nicht kaufen kann.«
A.A.Miles |
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»Offene Hände schenken mehr als saubere Finger.«
Aus Afrika |
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»In der Liste der falschen Tugenden ist die des Schenkens vielleicht die am meisten überschätzte. Schenken ist fast immer ein selbstsüchtiges Vergnügen, denn Geben kann dasselbe Gefühl der Überlegenheit hervorrufen wie das Geldscheffeln.«
John Steinbeck, amerikanischer Schriftsteller |
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