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»Das Schicksal schlägt bei den einen härter zu als bei den anderen.«

Lewis F. Presnall

 

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»Wer ohne Murren sich dem Schicksal unterwirft ist bei uns weise.
Euripides

»Das Schicksal ist viel zu ernst, als das man es dem Zufall überlassen könnte.«

Peter Ustinow

 

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»Das Schicksal der Welt wurde noch nie von den Auserlesenen bestimmt.«

Norman Mailer

 

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»Unser Schicksal tragen heißt, es besiegen.«

Earle Bulwer-Lytton

 

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»Das Schicksal schickt grundsätzlich per Nachnahme.«

Hellmut Walters

 

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»Falten und Krähenfüße sind die Stenographie des Schicksals.«

Marianne Hoppe

 

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»Es ist fast wichtiger, wie ein Mensch das Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.«

Anonymus

 

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»Das Schicksal liegt nicht in der Hand des Zufalls; es liegt in deiner Hand; du sollst nicht darauf warten, du sollst es bezwingen.«

William Jennings Bryan

 

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»Schicksal ist, was das Leben dir gibt. Bestimmung ist, was du daraus machst.«

pes

 

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»Viele Menschen verwechseln Mißwirtschaft mit Schicksalsschlägen«

Anonymus

 

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»Des Schicksals eh'rner Wille bricht sich, wie Wellen am Felsen brechen, am festen Glauben eines treuen Paars.«

Theodor Körner

 

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»Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme.«

Sprichwort

 

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»Was in der Natur der Dinge liegt und das Schicksal herbeiführt, darüber wäre es töricht und unmännlich zugleich, seine Ruhe und sein inneres Gleichgewicht zu verlieren.«

Wilhelm von Humboldt

 

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»Das Schicksal ereilt uns oft auf den Wegen, die man eingeschlagen hat, um ihm zu entgehen.«

Jean de La Fontaine

 

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»Schicksalsschläge sind Bewährungsproben für die Lebensgrundsätze. Ohne sie würde niemand recht wissen, ob er ein ehrlicher Mensch ist oder nicht.«

Henry Fielding

 

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»Das Schicksal zürnt uns, aber zuweilen erscheint doch zwischen den ernsten Zügen noch ein freundliches Lächeln; wer weiß wie viele Mittel es uns noch darbietet, um seine Gunst wiederzugewinnen.«

Carl von Clausewitz

 

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»Ich bin ein Teil all dessen, was mir widerfährt.«

Alfred Lord Tennyson

 

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»So sind die Schicksalswege dieser rauhen Welt:
Heute wirst du sanft in den Sattel gehoben, und morgen wird dir der Sattel auf die Schultern gelegt.«
Heute wirst du sanft in den Sattel gehoben, und morgen wird dir der Sattel auf die Schultern gelegt.«

Ferdausi

 

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»Wenn das Schicksal großzügig ist, dann läßt es die Wahl zwischen mehreren Sackgassen.«

Hans Krailsheimer

 

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»Wenn das Schicksal ruft: "Le jeu est fait, messieurs!" - so achten das die wenigsten. Erst wenn sie hören: "Rien ne va plus!" bekommen sie Lust, aber zu spät.«

Ludwig Börne

 

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»Wen ein großes Schicksal zugrunde richtet, ist klein, wen ein kleines Schicksal zugrunde richtet, der kann groß sein.«

Friedrich Hebbel

 

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»Das Schicksal kommt und fragt uns nicht
und zwingt uns oft ins Leid
und trotzdem ist es unsre Pflicht
zu meistern sein bereit!
Denn Schicksal hat ein jeder,
da denke man gerecht,
doch zeigt es sich erst später
ob's gut war oder schlecht!«

Marie Luise Bald

 

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»Was die Leute gemeinhin ihr Schicksal nennen, sind meist ihre eigenen Dummheiten.«

Arthur Schopenhauer

 

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»Aus des Schicksals dunkler Quelle
rinnt das wechselvolle Los,
heute stehtst du fest und groß,
morgen wankst du auf der Welle.«

Inschrift am Schicksalsbrunnen, Stuttgart

 

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»Manchmal sieht unser Schicksal so aus wie ein Fruchtbaum im Winter. Wer sollte bei dem traurigen Ansehen desselben wohl denken, daß diese starren Äste, diese zackigen Zweige im nächsten Frühjahr wieder grünen, blühen, sodann Früchte tragen können?«

Johann Wolfgang von Goethe

 

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»Der Tor braucht einen Keulenschlag,
wo dem Weisen ein Wink genügen mag.«
wo dem Weisen ein Wink genügen mag.«

Aus Persien

 

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»Schicksalsschläge sind Bewährungsproben für die Lebensgrundsätze. Ohne sie würde niemand recht wissen, ob er ein ehrlicher Mensch ist oder nicht.«

Henry Fielding

 

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»Der Willige wird vom Schicksal geführt, der Störrische geschleift.«

Seneca

 

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»Und wenn uns auch das Schicksal auf allen Linien schlägt,
bleibt immer noch die Haltung mit der man es erträgt!«
bleibt immer noch die Haltung mit der man es erträgt!«

Nachruf aus Stuttgarter Zeitung vom 21. August 1997

 

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»Des Menschen größtes Verdienst bleibt wohl, wenn er die Umstände soviel als möglich bestimmt und sich sowenig wie möglich von ihnen bestimmen läßt..«

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter

 

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»Die menschliche Seele hat eine fatale Neigung, nur etwas Niederschmetterndes Schick-sal zu nennen.«

Albert Camus, französischer Schriftsteller

 

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»Das Schicksal nimmt nichts, was es nicht gegeben hat.«

Seneca

 

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»Das Schicksal zürnt uns, aber zuweilen erscheint doch zwischen den ernsteren Zügen noch ein freundliches Lächeln; wer weiß, wie viele Mittel es uns noch darbietet, um seine Gunst zurückzugewinnen.«

Carl von Clausewitz, deutscher Schriftsteller

 

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»Furchtbar viele Menschen verwechseln schlechte Führung mit Schicksal«

K. Hubbart

 

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»Des Menschen größtes Verdienst bleibt wohl, wenn er die Umstände soviel als möglich bestimmt und sich sowenig als möglich von ihnen bestimmen läßt.«

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Schriftsteller

 

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»Ich glaube nicht an ein Schicksal das über Menschen hereinbricht, gleichviel wie sie handeln. Aber ich glaube an ein Schicksal, das über Menschen hereinbricht, wenn sie nicht handeln.«

Gilbert Keith Chesterton

 

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»Manchmal sieht unser Schicksal so aus wie ein Fruchtbaum im Winter. Wer sollte bei dem traurigen Ansehen desselben wohl denken, daß diese starren Äste, diese zackigen Zweige im nächsten Frühjahr wieder grünen, blühen, sodann Früchte tragen können?«

Johann Wolfgang von Goethe

 

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»So laßt uns denn bereit sein und handeln, auf jedes Schicksal gefaßt.«

Henry Longfellow

 

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»Das Schicksal des Menschen ist der Mensch.«

Bertold Brecht, deutscher Schriftsteller