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»Jeder hat schon einmal erlebt, was Einschüchterung ist: Das Summen einer Mücke im Schlafzimmer.«
Anonym |
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»Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.«
Otto von Bismarck |
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»Die Männer träumen, wenn sie schlafen. Die Frauen träumen, wenn sie nicht schlafen können.«
Isa Miranda |
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»Leere Deinen Kopf bevor du dich schlafen legst, wie du auch deine Taschen leerst.«
Eric Butterworth |
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»Nichts hilft mehr gegen Schlaflosigkeit als das Bewußtsein, das es Zeit zum Aufstehen ist.«
Anonym |
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»In meiner Welt gibt es nur Gebende und Nehmende. Die Nehmenden werden wahrscheinlich besser essen, die Gebenden besser schlafen.«
Byron Frederick |
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»Leute, die einem sagen, man solle sich nicht über jede Kleinigkeit aufregen, haben noch nie eine Mücke im Schlafzimmer gehabt.«
Anonym |
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»Es war einmal, sagte die Zukunft und legte sich schlafen.«
Anonymus |
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»Verdienst und Ruhm krönen nie die Schlafmütze.«
Aus China |
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»Vieles ist in den Seelen nicht in Ordnung, weil man nicht genug schläft.«
Henry de Montherlant |
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»Auch Schlafen ist eine Art von Kritik, vor allem im Theater.«
George Bernard Shaw |
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»Wer ein hübsches Mädchen zu hüten hat, muß einen leichten Schlaf haben.«
sorbisch |
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»Mittagsschlaf ist ein brennend Licht am Tage.«
Hippels |
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»Der Fuchs zählt auch im Schlaf noch die Hühner.«
Anonym |
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»Schlaf ist das einzige Glück, das man erst recht genießt, wenn es vorbei ist.«
Alfred Polgar |
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»Schlaf nicht bis in den hellen Tag, sonst kriegst du Maden in die Augen.«
sorbisch |
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»Wer für einen Frühaufsteher gilt, kann bis Mittag im Bett liegen.«
jiddisch |
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Apropos Schlaf: »Ein Mann braucht sechs Stunden, eine Frau braucht sieben Stunden und ein Narr braucht acht Stunden.«
Napoleon |
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»Schlaf ist für manchen Menschen der furchtbarste Teil des Daseins.«
Carl Zuckmayer |
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»Auf jeden Mann, der im Schlaf redet, kommen mindestens zehn, die schweigen und dazu selig lächeln.«
Karl Farkas |
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»Mit den Hühnern schlafengehn, aufstehn, wenn die Hähne krähn.« aufstehn, wenn die Hähne krähn.« Sprichwort |
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»Nun trifft es mich, wie's jeden traf, ich liege wach, es meidet mich der Schlaf, nur im Vorbeigehn flüstert er mir zu: 'Sei nicht in Sorg', ich sammle deine Ruh', und tret' ich ehstens wieder in dein Haus, so zahl ich dir alles auf einmal aus.« Theodor Fontane |
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