|
||
|
»Ohne den Glauben an die Seele und ihre Unsterblichkeit ist das Sein des Menschen unnatürlich, undenkbar und unerträglich. Nur durch den Glauben an seine Unsterblichkeit erfaßt der Mensch den vernünftigen Zweck seines Seins auf Erden.«
F.M. Dostojewski |
||
|
||
|
»Wer seine Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung.«
Hans Kasper |
||
|
||
|
»Wer mit den Waffen der Vernunft in die Enge getrieben wird, der wird am besten moralisch.«
Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehemaliger. Stuttgarter Oberbürgermeister |
||
|
||
|
»Für alle Vernunft habe ich beliebig viel Zeit, für Unvernunft nicht eine Minute.«
Hans Fallada |
||
|
||
|
»An stillen Plätzen gedeiht die Vernunft.«
Adlai Stevenson |
||
|
||
|
»Niemand weiß, wie alt das Menschengeschlecht ist, aber alle Welt ist sich darüber einig, daß es bei seinem Alter schon vernünftiger sein könnte.«
Anonym |
||
|
||
|
»Die Vernunft ist auch nicht dazu gegeben, dadurch weise zu werden, sondern eure Torheit und Unwissenheit zu erkennen.«
Johann Georg Hamann |
||
|
||
|
»Ich vertraue durchaus den Menschen und - in Maßen - ihrer Vernunft.«
Roman Herzog |
||
|
||
|
»Vernunft muß sich jeder selbst erwerben. Nur Dummheit pflanzt sich gratis fort.«
Erich Kästner |
||
|
||
|
»Vernunft allein ist für das Leben wie ein Schuh ohne Sohle für den Fuß.«
Anonym |
||
|
||
|
»Die Vernunft muß mit der Emotion verschwistert werden.«
Friedrich Schorlemmer |
||
|
||
|
»Vernunft annehmen kann niemand, der nicht schon welche hat.«
Selma Lagerlöf |
||
|
||
|
»Was wirklich ist, ist vernünftig, und was vernünftig ist, ist wirklich.«
Georg Wilhelm Friedrich Hegel |
||
|
||
|
»Schach ist die Sprache der reinen Vernunft und deshalb international.«
Gari Kasparow |
||
|
||
|
»Der erste Seufzer der Liebe ist der letzte der Vernunft.«
Hermann Broch |
||
|
||
|
»Wenn der Mensch soviel Vernunft hätte wie Verstand, wäre alles viel einfacher.«
Linus Carl Pauling |
||
|
||
|
»Wenn man die Vernunft verdächtigt, wird auch der Glaube verfälscht.«
Joseph Ratzinger, deutscher Kardinal |
||
|
||
|
»Die Vernunft gebietet, daß der Mensch nicht alles ausführt, was ihm technisch möglich ist.«
Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker und Philosoph |
||
|
||
|
»Verstand dient der Wahrnehmung der eigenen Interessen, Vernunft ist Wahrnehmung des Gesamtinteresses.«
Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker und Philosoph |
||
|
||
|
»Wo die Angst im Vormarsch ist, weicht die Vernunft zurück.«
I.F. in Das Beste 2/80 |
||
|
||
|
»Autorität kann zwar demütigen, aber nicht belehren; sie kann die Vernunft niederschlagen, aber nicht fesseln.«
Johann Georg Hamann |
||
|
||
|
»Die Vernünftigen gehen durch alle Glaubensformen, Weltanschauungen und Kollektive hindurch und finden sich überall, ohne verabredet zu sein.«
Karl Jaspers |
||
|
||
|
»Die Vernuft hat nunmehr Schontag, denn heut ist Rosenmontag. Doch leider ist es ziemlich klar, die Vernunft schont sich das ganze Jahr.« Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehemaliger Stuttgarter Oberbürgermeister |
||
|
||
|
»Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was man mit ernsthaftem Gesicht tut«
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller |
||
|
||
|
»Die Vernunft ist des Herzens größte Feindin.«
Casanova |
||
|
||
|
»Die Angst vor unpopulären Maßnahmen sollte nicht größer sein, als der Wille, vernünftig zu handeln.«
Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister |
||
|
||
|
»Der Verstand unterscheidet zwischen möglich und unmöglich, die Vernunft zwischen sinnvoll und sinnlos. dem Menschen wäre geholfen, wenn seine Vernunft ihn dazu brächte, das Mögliche zu unterlassen, wenn es sinnlos ist, aber das Unmögliche zu versuchen, wenn sein Sinn darin besteht, die Würde und Unabhängigkeit des Menschen zu begründen.«
Max Born, deutscher Physiker |
||
|
||
|
»Etwas Vernünftiges und Praktisches begeistert selten.«
Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermister |
||
|
||
|
»Wo Verwirrung herrscht und gestritten wird, gibt meist der Klügere nach. Wo aber immer der Klügere nachgibt, kann nichts Gescheites herauskommen, sodaß man sich nicht wundern darf, wenn der Zuwachs der Verwirrung von einer Abnahme der Vernunft begleitet wird.«
Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehemaliger Stuttgarter Oberbürgermeister |
||