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»Wir neigen dazu, Leuten, die wir nicht kennen, Glauben zu schenken, weil sie uns noch nie betrogen haben.«

Samuel Johnson

 

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»Da chi mi fido, Guardi mi Dio. Da chi non mi fido, Mi guardaro io.
Vor dem, welchem ich vertraue, schütze mich Gott. Vor dem, welchem ich nicht vertraue, schütze ich mich selbst.«
Vor dem, welchem ich vertraue, schütze mich Gott. Vor dem, welchem ich nicht vertraue, schütze ich mich selbst.«

In den unterirdischen Gefängnissen des Dogenpalastes zu Venedig fand man

 

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»Schenke einem allzu Bescheidenen nicht zuviel Vertrauen. Wer sein Licht dauernd unter den Scheffel stellt, dessen Kerze ist vielleicht längst niedergebrannt.«

pes

 

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»Halte es mit jedermann freundlich, vertraue aber unter Tausenden nur einem.«

Jesus Sirach 6.6

 

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»Es trennt sie nur ein leichter Zaun,
die beiden Sorgenbrüder:
Zuwenig und zuviel Vertraun
sind Nachbarskinder.«

Wilhelm Busch

 

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»Wer andern gar zu wenig traut,
hat Angst an allen Ecken;
wer gar zu viel auf andre baut
erwacht mit Schrecken.»
Spruchweisheit

»Ein Bündnis, das halten soll, muß mit Vertrauen zementiert werden.«

Mario Segni

 

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»Wenn Vertrautheit nützen würde, würde das Wasser den Fisch nicht kochen.«

von den Fulbe

 

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»Wir wagen es nicht, uns unseren Flügeln anzuvertrauen. Wir hegen und pflegen sie zwar, haben aber Angst vor dem Fliegen und sitzen lieber
nutzlos herum.«
nutzlos herum.«

Charles B. Newcomb

 

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»Oh, das Wohlgefühl, das unaussprechliche Wohlgefühl, sich bei einem Menschen sicher zu fühlen, weder Gedanken zügeln, noch Worte wägen zu müssen, sondern sie aussprechen zu dürfen, wie sie kommen, Spreu und Weizen in einem, und zu wissen, eine brü-derliche Hand werde sie aufnehmen und sondern - bewahren, was des Bewahrens wert ist, und das übrige mit gütigem Hauch hinwegblasen!«

George Eliot

 

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»Intellektuelle Erkenntnisse sind Papier. Vertrauen hat immer nur der, der von Erfahrungen redet.«

Hermann Hesse

 

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»Der rechte Mann wird sicherlich
vertrauen seinem Weib und sich,
daß sie, was Ehr und Zucht gefährde,
ihm zuliebe lassen werde.«

Gottfried von Straßburg

 

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»Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, daß man an seiner Stelle lügen würde.«

Henry Louis Mencken

 

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»Vertraue keinem Freunde, du habest ihn denn erkannt in der Not.«

Jesus Sirach 6,7

 

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»Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft.«

Marie von Ebner Eschenbach

 

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»Es ist ein Narr, der an die Hand gelobet und Bürge wird für seinen Nächsten.«

Sprüche Salomos 17,18

 

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»Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.«

Lenin

 

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»Vertrauen wird dadurch erschöpft, daß es in Anspruch genommen wird.«

Bert Brecht

 

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»Vertrauen ist eine Tugend, Mißtrauen geht immer aus Schwäche hervor.«

Mahatma Gandhi

 

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»Vertrauen ist keine Schnittblume, die nachwächst.«

Aus Schweden

 

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»Der seltene Mann will seltenes Vertrauen.«

Friedrich Schiller

 

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»Vertrauen zu genießen ist shmeichelhafter, als geliebt zu werden.«

Anonym

 

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»Vertraue keinem, der sich selbst am nächsten ist.«

peter e. schumacher

 

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»Vertrauen ist keine Schnittblume, die nachwächst.«

Stuttgarter Zeitung vom 15.3.97

 

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»Wer kein Vertrauen genießt, dem kann man es auch nicht entziehen.«

Prof. Dr. h.c. Manfred Rommel, ehem. Stuttgarter Oberbürgermeister

 

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»Wer Tiere quält, ist unbeseelt,
und Gottes guter Geist ihm fehlt.
Mag noch so vornehm drein er schaun,
man sollte niemals ihm vertraun.«

Johann Wolfgang von Goethe

 

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»Aus Vertraulichkeit entsteht die zarteste Freundschaft und der größte Haß.«

Antoine de Rivarol, französischer Schriftsteller

 

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»Sei höflich zu allen, aber freundschaftlich mit wenigen; und diese wenigen sollen sich bewähren, ehe du ihnen Vertrauen schenkst.«

George Washington

 

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»Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.«

Bismarck