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wir schliefen so nah
zwischen den sommern
unserer liebe
und wir redeten mit unsren augen
über die leidenschaft unsres lebens

verloren in unsrer verückheit
verbrannten wir die tage
zeit braucht zeit um zu vergehen
zurück bleibt nur die asche

wir machten die nacht zum tag
und den tag zur nacht
liebten uns mit worten
lebten von der sehnsucht

hände voller sinnlichkeit
und zärtlichkeit
verloren in leiden
zwei fremde am ende einer liebe

copyrightC by a.bohm 1999

 

 

 


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